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Mülleimer sind Freunde

Friedberg, 11.10.2023

 

Humorvolle Sprüche für ein sauberes Stadtbild 

Mit Wortwitz will die Stadt Friedberg in Zukunft für mehr Sauberkeit sorgen. „clean is cool“, „Gib mir den Rest“ oder „Ich kann ´ne Menge einstecken“: Insgesamt 24 solcher Sprüche sind bald auf öffentlichen Mülleimern zu finden. Etwa 60 Abfalleimer werden bis Ende Oktober mit den Parolen versehen. Dafür wurden Standorte an der Kaiserstraße, der Altstadt, der Seewiese, der Mainzer-Tor-Anlage und dem Bahnhof ausgewählt. Bei Bedarf werden weitere Mülleimer beklebt.

„Wir wollen mit den Aufklebern auf humorvolle und unkonventionelle Art Aufmerksamkeit für das Thema ‚Sauberkeit in unserer Stadt‘ schaffen - ohne erhobenen Zeigefinger“, erläutert Erste Stadträtin Marion Götz den kreativen Kampf gegen den Müll. Die Mülleimer-Aufkleber haben große Augen und einen passenden Spruch aus der Sammlung der 24 verschiedenen Slogans.

 

Im Bemühen um mehr Stadtsauberkeit ist die Stadt auf breite Unterstützung angewiesen: „Jeder kann hierzu seinen Beitrag leisten, indem Müll nicht einfach dort fallen gelassen wird, wo man geht und steht, sondern unsere öffentlichen Mülleimer genutzt werden“, appelliert Götz. Die animieren nun mit frechen Aufforderungen dazu, sie zu befüllen. Egal, ob Zigarettenkippe, Kaugummi oder anderer kleiner Müll von unterwegs: Die „sprechenden“ Mülleimer freuen sich über alles, was nicht auf der Straße landet. „Yes, we can!“, heißt es daher auch auf einem der Aufkleber.

 

Das „Mülleimer-sind-Freunde“-Projekt ist Teil einer umfangreichen Kampagne der Stadt Friedberg, die zur Verbesserung der Stadtsauberkeit beitragen soll. Die städtischen Mülleimer bekommen damit ein „Gesicht“ und präsentieren sich im Kampf gegen Verschmutzung und Müll als „Freund und Helfer“, der den Müll aufnehmen kann. Unterstützt werden die „Mülleimer-Freunde“ von großen Werbebannern, die an der Kaiserstraße zum Einsatz kommen und auf die Kampagne hinweisen. Nach der Kampagne gegen die Verschmutzung durch Zigarettenstummel - mit den von Beginn an gut angenommenen „Kippstern“ und der Verteilung von Taschenaschenbechern - steht damit nun die Verschmutzung durch „Littering“ (Vermüllung) im Fokus. So warten nun u.a. „Dreck Checker“, „Müll Man“, „Abfall Aktivist“ und „Dreck Queen“ darauf, dass sie täglich von den Bürgerinnen und Bürgern „gefüttert“ werden.

 

 

  


Erste Stadträtin Marion Götz und Mario Foos, Stabsstelle Sauberes Friedberg, „füttern“ den
ersten
Mülleimer-„Freund“ im städtischen Rathaus-Park. Foto: Stadt Friedberg 


 
 

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